


















































































































<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Der Blog in Trance</title>
	<atom:link href="http://blog.in-trance.ch/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.in-trance.ch</link>
	<description>Ein Service von www.in-trance.ch</description>
	<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 18:12:43 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Jetzt kriegt der BMI sein Fett weg</title>
		<link>http://blog.in-trance.ch/?p=79</link>
		<comments>http://blog.in-trance.ch/?p=79#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 18:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[BMI]]></category>

		<category><![CDATA[Body-Mass-Index]]></category>

		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.in-trance.ch/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Schon seit unzähligen Jahren wird der BMI (Body-Mass-Index), auf Deutsch Körper-Masse-Index, zur Bewertung der politisch korrekten Leibesfülle herangezogen. Selbst Gesundheitsexperten verwenden immer wieder den BMI, um etwaige Gesundheitsgefährdungen ihrer Klienten festzustellen.
In Deutschland wird mit dem BMI sogar darüber entschieden, ob ein Lehramtsanwärter verbeamtet oder abgelehnt wird.
Dabei könnte jeder halbwegs vernünftige Mensch, mit ein bisschen Hausverstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit unzähligen Jahren wird der BMI (Body-Mass-Index), auf Deutsch Körper-Masse-Index, zur Bewertung der politisch korrekten Leibesfülle herangezogen. Selbst Gesundheitsexperten verwenden immer wieder den BMI, um etwaige Gesundheitsgefährdungen ihrer Klienten festzustellen.<br />
In Deutschland wird mit dem BMI sogar darüber entschieden, ob ein Lehramtsanwärter verbeamtet oder abgelehnt wird.<br />
Dabei könnte jeder halbwegs vernünftige Mensch, mit ein bisschen Hausverstand ganz einfach die Unzulänglichkeit dieses Bewertungsmassstabes entlarven.</p>
<p>Einfach Körpergrösse und Gewicht eines Menschen ins Verhältnis setzen, und schon weiss man, wie fett dieser Mensch ist. So einfach ist das scheinbar.<br />
Genauso gut könnte man vom Umfang des Kopfes und seinem Gewicht auf die Intelligenz schliessen.</p>
<p>Dem BMI zufolge wären beinahe alle durchtrainierten Sportler, vor allem Kraftsportler, viel zu fett und müssten eigentlich sofort, bei Wasser und Brot, in die Abmagerungsklinik.<br />
Der BMI berücksichtigt überhaupt nicht, dass ein vollkommen gesunder Mensch, der aufgrund von Sport oder Veranlagung eine recht hohe Muskelmasse hat, relativ schwer ist. Und das, obwohl er topfit und gesund ist.</p>
<p>Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC hat das wohl schon bemerkt und meldet, dass der BMI nicht allein als diagnostischer Wert angesehen werden sollte, sondern nur in Verbindung mit anderen Risikofaktoren.<br />
Das heisst, vom BMI auf die Gesundheit oder den Fettgehalt eines Menschen zu schliessen, ist Humbug.</p>
<p>Interessant ist auch, wie diese schwachsinnige Idee des BMI überhaupt entstand. Versicherungsvertreter nahmen vor vielen Jahren die Daten von Klienten, die sie hatten (Geburtsjahr, Grösse, Gewicht) und verglichen sie mit dem Sterbedatum des Versicherungsnehmers.<br />
Vollkommen willkürlich nahmen sie die Werte derjenigen, die am längsten lebten und erhoben sie zum Massstab für Gesundheit.</p>
<p>Den Versicherungsgesellschaften zur Freude wird diese grossartige Marketingidee der findigen Versicherungsvertreter heute immer noch in grossem Stile angewandt. Und das gesellschaftlich und politisch abgesegnet.</p>
<p>Lassen Sie sich nicht so verrückt machen, von diesen Normwerten, die für jeden Menschen gleiche Gültigkeit haben sollen.<br />
Ein BMI von 25 ist noch lange kein Grund zur Trauer.</p>
<p>Carsten Kammerer, Hypnocoach</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.in-trance.ch/?feed=rss2&amp;p=79</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Tankstellen für Körper und Seele: 1. Die Ernährung</title>
		<link>http://blog.in-trance.ch/?p=64</link>
		<comments>http://blog.in-trance.ch/?p=64#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Tankstellen für Körper und Seele]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.in-trance.ch/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Schon die alten Chinesen wussten, dass die Ernährung eines Menschen seine wirkungsvollste Medizin sein kann. Unser Körper braucht unbestreitbar gewisse Nährstoffe, um gesund zu sein und optimal zu funktionieren.
Experten streiten sich darüber, welche Mengen, welche Zusammensetzung, welche Anzahl von Mahlzeiten optimal sind. Die einen sagen, 6 Mahlzeiten am Tag, andere behaupten dreimal am Tag essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon die alten Chinesen wussten, dass die Ernährung eines Menschen seine wirkungsvollste Medizin sein kann. Unser Körper braucht unbestreitbar gewisse Nährstoffe, um gesund zu sein und optimal zu funktionieren.<br />
Experten streiten sich darüber, welche Mengen, welche Zusammensetzung, welche Anzahl von Mahlzeiten optimal sind. Die einen sagen, 6 Mahlzeiten am Tag, andere behaupten dreimal am Tag essen sei optimal. Der eine Experte rät, auf Eiweiss zu verzichten, wieder ein anderer behauptet Eiweiss sei das einzig Wahre.<br />
Eine unglaublich grosse Anzahl von Diäten, von unterschiedlichen Ernährungsempfehlungen belegen dieses Durcheinander. Seltsamerweise fällt es auf, dass es für beinahe jede dieser Ernährungsarten etliche Berichte von Erfolgen, jedoch auch von Misserfolgen gibt.<br />
Robert Dilts beschrieb dieses Phänomen in einem seiner Bücher kurz und stellte dabei einen Zusammenhang her, zwischen dem Glaubenssystem eines Menschen und dem Erfolg, den ein Mensch mit einer bestimmten Ernährungsform hat.</p>
<p>Diese Feststellung möchte ich noch etwas erweitern. Ich denke, dass wir Menschen solch individuelle Wesen sind, dass jeder für sich selbst die optimale Art sich zu ernähren herausfinden muss. Dabei können wir natürlich Anleihen bei den verschiedenen Ernährungsvorschriften nehmen. Aber letztendlich liegt es in der Verantwortung des einzelnen Menschen, für sich herauszufinden, welche Art der Ernährung und welche Mengen für ihn optimal sind und ihm das Maximum an Energie und Gesundheit bringen.</p>
<p>Ich spreche hier nicht davon, eine Diät zu machen und mit gesteigerter Selbstkontrolle zu essen. Dies würde nur enorm viel Energie verbrauchen.<br />
Wovon ich hier spreche, ist, dass Sie, wenn Sie ein Maximum an Energie und Gesundheit aus ihrer Nahrung ziehen möchten, zum Forscher in eigener Sache werden müssen. Und das darf durchaus auch Spass machen.<br />
Wie gesagt, dabei kann es schon sinnvoll sein, sich das eine oder andere Buch über die verschiedenen Ernährungsarten anzuschauen. Dann gilt es aber, ganz individuell für sich selbst zu prüfen, ob diese Art der Ernährung hält, was sie verspricht.</p>
<p>Fühle ich mich dadurch energiegeladener, wacher, kräftiger, gesünder? Macht es mir Spass und gute Gefühle, so zu essen? Passt es zu mir? Kann ich ganz natürlich und intuitiv so essen?</p>
<p>Falls nicht, probieren Sie etwas anderes und horchen Sie in sich hinein, was Ihnen Freude und Energie bringen könnte. Was macht Sinn für Sie, woran können Sie glauben?<br />
Falls Sie einen Treffer gelandet haben, können Sie diese Ernährung weiter an Ihre Bedürfnisse anpassen. Denken Sie daran, in ihrem Leben sind Sie der Experte. Und nur Sie machen die Regeln.</p>
<p>Noch mal: Ich spreche nicht davon, sich zu zwingen, etwas zu essen, dass man nicht mag. Es geht nicht einmal darum, abzunehmen. Es geht darum, für sich selbst herauszufinden, was die natürliche, gesunde Ernährung ist. Ihr Körper und ihr Unterbewusstsein werden sie dabei unterstützen und Ihnen die richtigen Signale senden. Das tun sie sowieso die ganze Zeit. Auf diesem Weg werden Sie wieder lernen, diese Signale wahrzunehmen und auf sie zu hören.</p>
<p>Ein <a href="http://www.in-trance.ch/angebot.html" target="_self">aufdeckendes Hypnocoaching</a> kann Ihnen dabei helfen, die echten Signale, die aus Ihrem Selbst kommen wieder zu erkennen und die aufgesetzten, durch Glaubenssätze und Konditionierung erzeugten, abzulegen.</p>
<p>Carsten Kammerer, Hypnocoach</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.in-trance.ch/?feed=rss2&amp;p=64</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Na wer sagt`s denn, es gibt noch gute Wirtschaftsnachrichten&#8230;</title>
		<link>http://blog.in-trance.ch/?p=55</link>
		<comments>http://blog.in-trance.ch/?p=55#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 13:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Gute Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Kauflaune]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise was ist das]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.in-trance.ch/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; das muss gefeiert, zelebriert werden:
Die prächtige Kauflaune der Schweizer und die Übernahme von Denner haben der Migros ein glänzendes Jahr 2008 beschert. Der Umsatz des grössten Schweizer Detailhandelskonzerns stieg um 13,3 Prozent auf 25,7 Mrd. Franken. Das ist ein neuer Rekord.
Das sind die Wirtschaftsnachrichten, die zur Zeit auf den Titelseiten stehen sollten. Sowas hilft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das muss gefeiert, zelebriert werden:<br />
Die prächtige Kauflaune der Schweizer und die Übernahme von Denner haben der Migros ein glänzendes Jahr 2008 beschert. Der Umsatz des grössten Schweizer Detailhandelskonzerns stieg um 13,3 Prozent auf 25,7 Mrd. Franken. Das ist ein neuer Rekord.</p>
<p>Das sind die Wirtschaftsnachrichten, die zur Zeit auf den Titelseiten stehen sollten. Sowas hilft, bei dem allgemeinen Krisen-Gejammer.</p>
<p>gelesen auf: gmx.ch</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.in-trance.ch/?feed=rss2&amp;p=55</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schlafend lernen</title>
		<link>http://blog.in-trance.ch/?p=44</link>
		<comments>http://blog.in-trance.ch/?p=44#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 11:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gehirn und Gedächtnis]]></category>

		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>

		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>

		<category><![CDATA[lernen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.in-trance.ch/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[



Wenn Sie sich etwas merken wollen, sollten Sie sich nach dem Lernen ein Nickerchen gönnen.
Die Wissenschaftler um Olaf Lahl haben die Hypothese aufgestellt, dass der Schlaf dazu dient, Informationen besser zu speichern. Sie haben das am Institut für experimentelle Psychologie der Universität Düsseldorf untersucht.
Die Forscher prüften dabei in zwei Experimenten wie sich wach bleiben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Wenn Sie sich etwas merken wollen, sollten Sie sich nach dem Lernen ein Nickerchen gönnen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Die Wissenschaftler um Olaf Lahl haben die Hypothese aufgestellt, dass der Schlaf dazu dient, Informationen besser zu speichern. Sie haben das am Institut für experimentelle Psychologie der Universität Düsseldorf untersucht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Die Forscher prüften dabei in zwei Experimenten wie sich wach bleiben und schlafen auf das Behalten von Wortlisten auswirkt. Die Versuchsteilnehmer (26) mussten dazu in 2 Minuten eine Liste mit 30 Adjektiven auswendig lernen.Danach machten die Versuchsteilnehmer eine Ruhe- oder Schlafpause, nach der die gelernten Vokabeln wieder aufgesagt werden sollten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Im ersten Experiment machten die Probanden ein Nickerchen oder blieben wach. Die Erinnerung der Versuchteilnehmer, die geschlafen hatten, war wesentlich besser, als die derjenigen, die nicht geschlafen hatten. Dabei stellten die Forscher auch fest, dass das Erinnerungsvermögen weder mit der Schlafdauer, noch mit der Schlaftiefe zu tun hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Dies wollten Lahl und seine Kollegen noch genauer klären. Dafür fügten sie dem Experiment eine dritte Bedingung hinzu. Die Versuchsteilnehmer durften jetzt nach dem Lernen nur noch 6 Minuten schlafen. Auch diese kurze Schlafdauer führte dazu, dass es zu einer deutlichen Verbesserung der Lernleistung kam.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Auch kurzer Schlaf wirkt sich also positiv auf unser Gehirn aus. Lahl vermutet, dass möglicherweise direkt zu Schlafbeginn Prozesse der aktiven Gedächtnisbildung in Gang gesetzt werden, die dann auch wirksam bleiben, wenn der Schlaf kurze Zeit später unterbrochen wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Carsten Kammerer, Hypnocoach</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Quelle der ursprünglichen Nachricht: Psychologie heute</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.in-trance.ch/?feed=rss2&amp;p=44</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ist das Gehirn so selbstsüchtig, dass es für Übergewicht sorgt?</title>
		<link>http://blog.in-trance.ch/?p=29</link>
		<comments>http://blog.in-trance.ch/?p=29#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Physiologie des Übergewichts]]></category>

		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>

		<category><![CDATA[Ursachen von Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.in-trance.ch/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Antworten auf die Fragen, warum Menschen dicker werden und warum Diäten regelmässig versagen, suchen viele Experten in den Fettzellen, den Hormonen oder im Stoffwechsel.

Eine ganz andere Ursache für Übergewicht macht Professor Achim Peters aus. Er behauptet, Übergewicht entstehe im Gehirn. Er hat die Hypothese des „selbstsüchtigen Gehirns“ aufgestellt.
Dieser Hypothese (Annahme, Vermutung) zufolge beansprucht das Gehirn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} h1 	{mso-style-next:Standard; 	margin-top:12.0pt; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:3.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	page-break-after:avoid; 	mso-outline-level:1; 	font-size:16.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-font-kerning:16.0pt;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} - -->Antworten auf die Fragen, warum Menschen dicker werden und warum Diäten regelmässig versagen, suchen viele Experten in den Fettzellen, den Hormonen oder im Stoffwechsel.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine ganz andere Ursache für Übergewicht macht Professor Achim Peters aus. Er behauptet, Übergewicht entstehe im Gehirn. Er hat die Hypothese des „selbstsüchtigen Gehirns“ aufgestellt.</p>
<p class="MsoNormal">Dieser Hypothese (Annahme, Vermutung) zufolge beansprucht das Gehirn 40% des gesamten Zuckers, der durch Nahrung aufgenommen wird, für sich. Und das, obwohl das Gehirn nur 2% des Gesamtkörpergewichts ausmacht.</p>
<p class="MsoNormal">Das Gehirn ist demzufolge auch selbstsüchtig, weil es sich den Zucker auf Kosten anderer Organe zuteilen kann. Dies geschieht durch verschiedene Hormone.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn diese Umverteilung (Allokation) nicht ausreicht, so Peters, löst das Gehirn Hunger und komplexe Verhaltensmuster mit dem Ziel der Nahrungssuche aus. Und diese Impulse (Antrieb, Anregung) sind so stark, dass jeder Diätwille gebrochen wird.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Laut Peters kommt es zum Übergewicht, wenn die Umverteilung des Blutzuckers gestört ist. Das Gehirn sucht dann nach anderen Quellen und steigert die Nahrungsaufnahme, selbst wenn genug Blutzucker da ist. Folge: Mehr Speicherfett (Hüftpolster).</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jetzt wird es für Hypnosecoaches und Therapeuten besonders interessant, denn die tieferen Ursachen vermutet Peters in Störungen der Hirnfunktion. <span style="color: #ff0000;"><strong>Sehr häufig seien seelische Verletzungen und psychische Erkrankungen Ursache für diese Fehleinschätzung des Gehirns.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal">Da helfen keine Diäten beim Abnehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Professor Peters empfiehlt da eher psychologisches Konzepte und Umerziehung des Gehirns. Abnehmen müsse da ansetzen, wo das Übergewicht entsteht, im Gehirn.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Und genau dafür ist, meiner Ansicht nach, die Hypnose bestens geeignet.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Carsten Kammerer, Hypnosecoach</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Quelle der ursprünglichen Nachricht: Deutsche Medizinische Wochenschrift</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.in-trance.ch/?feed=rss2&amp;p=29</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Virtuelles Therapieprogramm soll Astronauten glücklicher machen?</title>
		<link>http://blog.in-trance.ch/?p=12</link>
		<comments>http://blog.in-trance.ch/?p=12#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 19:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.in-trance.ch/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Jay Buckey, Ex-Astronaut und Medizinprofessor, hat scheinbar ein virtuelles Therapieprogramm entwickelt, das Astronauten während Ihrer langen Missionen helfen soll psychische Probleme zu behandeln. Dieses Programm hat scheinbar zwei &#8220;Spezialitäten&#8221; zu bieten: Einmal hilft es bei Konfliktmanagement und zum anderen behandelt es Depressionen.
Beim Konfliktmanagement liefert das Programm verschiedene Lösungsansätze und der Anwender bekommt Feedback vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jaycbuckey.com/space.html" target="_blank">Dr. Jay Buckey</a>, Ex-Astronaut und Medizinprofessor, hat scheinbar ein virtuelles Therapieprogramm entwickelt, das Astronauten während Ihrer langen Missionen helfen soll psychische Probleme zu behandeln. Dieses Programm hat scheinbar zwei &#8220;Spezialitäten&#8221; zu bieten: Einmal hilft es bei Konfliktmanagement und zum anderen behandelt es Depressionen.</p>
<p>Beim Konfliktmanagement liefert das Programm verschiedene Lösungsansätze und der Anwender bekommt Feedback vom Computer.</p>
<p>Bei der Depression hilft das Programm dem Anwender,  Schritt für Schritt Schwierigkeiten zu erkennen, an denen er arbeiten kann.</p>
<p>So weit, so gut. Etwas nachdenklich stimmt mich allerdings, dass dieses  Programm auch auf der Erde eingesetzt werden soll. Zitat Dr. Buckey: &#8220;&#8230; Viele fühlen sich wohler mit einem Computer, als mit einem echten Therapeuten.&#8221;</p>
<p>Da komme ich doch ins Grübeln. Habe ich mir den richtigen Job ausgesucht, wenn sowieso bald ein Computer diese Arbeit machen kann? Wo sind denn die vielen Leute, die lieber einen Computer als Therapeuten hätten?</p>
<p>Bei aller Liebe zu Computern, die ich für vielfältige Tätigkeiten gerne benutze und auch nicht mehr missen möchte&#8230;.  Aber, wenn ich einen Coach oder Therapeuten brauche, möchte ich doch lieber mit einem Menschen arbeiten. Ich denke, dass ist einer der Bereiche, in dem Menschen nicht ersetzt werden können. Ein Computerprogramm wird wohl kaum die Kreativität, Intuition, Empathie haben, die, meiner Meinung nach, ein guter Therapeut/Coach braucht. Ausserdem geht es bei einer Therapie (ganz besonders bei Hypnotherapie) immer auch um die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Klient und Therapeut, und damit auch um die Heilenergie, die dadurch erzeugt wird.</p>
<p>Wie sehen Sie das?</p>
<p>Ihr Carsten Kammerer</p>
<p>Quelle der ursprünglichen Nachricht: Geo Magazin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.in-trance.ch/?feed=rss2&amp;p=12</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>





